Keine Großmoschee in Karlsruhe

In Karlsruhe wird versucht, eine von der DITIB gesteuerte Großmoschee mit angeblich 4 Minaretten zu bauen. Hierzu Details von der AfD Gruppe im Gemeinderat

Wer den Bau verhindern will unterschreibt bitte diese Online Petition.

 

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Alle Jahre wieder

Nachdem es hier in Grötzingen relativ ruhig war, befürchte ich, daß wir in den nächsten Tagen wieder einen Haufen Asylanten in die Bahnhofsstraße bekommen. Denn nachdem seit fast einem Jahr die Rolläden unten waren, sind seit gestern wieder die Handwerker zugange. Es scheint eillig zu sein, denn wann wird für einen öffentlichen Auftrag noch abends um 21:30 gearbeitet. Vorgestern war übrigens eine öffentliche Gemeinderatsitzung. Es stand kein Asylheim auf dem Program. Auch im gestrigen Blättle wurde nichts erwähnt. Wollte man diese öffentliche Sitzung noch abwarten und uns dann vor vollendeten Tatsachen stellen?

Daher bin ich wieder einmal mit meinem Schild durch Grötzingen spaziert. Jesses, gab das viele Anfeindungen. Von dunkelhäutigen Kindern wurde ich als Rassist beschimpft. Andere haben nur den Kopf geschüttelt. Ein paar Frauen haben mich als Feigling bezeichnet.

Eine ältere Frau hatte mir zustimmend zugenickt und von einem jüngeren Autofahrer gab es ein „Thumbs Up“. Danke.

Und mit einem anderen älteren Herr hatte ich ein intensives Gespräch. Er konnte meine Einstellung nicht verstehen, war aber interessiert, meine Beweggründe zu erfahren. Er mag mich vielleicht als Idiot oder Narren sehen, aber wir haben uns vernünftig darüber unterhalten. Vielen Dank dafür. Im Gegensatz zu der einen Frau, die vorbeikam, kurz meinte, ob er auch auf meiner Seite sei und dann wütend weiter ist.

Bei uns werden Frauen auf der Straße vergewaltigt, Mädchen und Kinder sexuell belästigt. Familien wird die Wohnung gekündigt um Asylanten unterzubringen. Die Einbruchszahlen und Diebstahlzahlen sind massiv. Im nahen Umkreis haben wir die LAST, die Mackensen Kaserne. In Durlach kommt noch ein größeres Asylheim hin und dann haben wir verteilt noch kleinere Heime. Und doch gibt es so viele Leute, die schreien nach mehr. Sind aber überhaupt nicht informiert.

Öffentliche Ortschaftsratsitzung vom 24. September

Wie man der Tagesordnung entnehmen kann, war in der gutbesuchten Sitzung die Notunterkunft kein Thema. Einzigst bei der Vorstellung des Kriminalitätsberichts 2013 fiel von der Polizei der Satz, daß es zu keinerlei Vorfällen im Umfeld der Notunterkunft gekommen ist. Meine sofortige Wortmeldung wurde leider abgeblockt.

Danach konnte ich aber den Polizisten unter vier Augen ansprechen. Mein Fall war ihm bekannt, jedoch nicht die sexuelle Belästigung. Man wolle aber nicht die Bevölkerung beunruhigen.

Vor einiger Zeit hatte ich die Polizei und den Ortschaftsrat angeschrieben, ob Kriminalitätsberichte unterdrückt werden, weil der Überfall auf mich nicht im Polizeiticker aufgetaucht ist. Auch ist es im Ticker im Umfeld der Asylheime sehr ruhig geworden, obwohl sie aus allen Nähten platzen. Im Frühjahr gab es dort fast täglich Diebstähle, Überfälle oder Einbrüche. Eine Antwort bekam ich leider nicht. Die brauche ich auch nicht mehr.

Glaubt die Polizei wirklich, daß sie mit Lügen und Unterdrückung von Informationen Sicherheit schafft? Das mag vielleicht sein, wenn wir nur eine temporäre Kriminalitätsspitze haben. Sollte es aber ein Trend sein, geht der Schuß nach hinten los. Welche Achtung hat man vor dem Hüter von Recht und Ordnung, wenn er keine Glaubwürdigkeit mehr genießt?

Protokolle der Sitzungen werden übrigens seit einem Jahr auch nicht mehr veröffentlicht.

Abschließend noch ein interessantes Video einer Bürgerversammlung in Duisburg zum Thema Asylheim. Mir misfällt der Satz „Die Polizei hat nichts gemacht, hat die Frau laufen gelassen“

Bericht zur dritten Demo vom 17. September.

Im Vergleich zur letzten Demo war diese relativ ereignislos. Mit repariertem Schild ging es an einem sonnigen Tag wieder los.

Erst bin ich an zwei Damen vorbeigelaufen. Diese haben mich dann bemerkt und die Jüngere rief hinter mir her. „Sie sind aber mutig!“ Da wollte ich dann wissen, ob sie das bejahend oder ablehnend gemeint hatte. Darauf meinte sie, das das fast an Wahnsinn grenzen würde, in der Nähe des Heimes mit diesem Schild herumzulaufen. Außerdem wäre sie in dem Heim schon gewesen, und das wäre dort gar nicht schön, vor allem für die Kinder. – Das glaube ich gerne, zwei bis vier Toiletten für bis zu 150 Leute ist doch etwas dürftig. Die ältere Dame hatte mir aber beigepflichtet.

Es ist schön, daß man mit einigen Leuten noch über Pro&Contra diskutieren kann, auch wenn man gegenteiliger Meinung ist.

Etwas später bin ich dann an einer junger Mutter vorbeigekommen, die mir entgegenrief. „Kann ich mitkommen?“. Meiner freudigen Zustimmung ist sie dann aber doch nicht gefolgt, da sie in einem sozialen Beruf arbeitet und sichr vor dem Attribut „rechts“ fürchtet. Wir sind auch kurz auf das Thema Kriminalität zu sprechen gekommen. Wie sich herausstellte, hatte sie die sexuelle Belästigung, über die ich zuletzt berichtet hatte, beobachtet!

Leider mußte ich alleine weiter.

Aber eine Sache habe ich mitgenommen. Die Bürger nehmen bewußt war, daß die Ausübung unserer Grundrechte, nämlich Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht, mit persönlichen Gefahren verbunden ist. Und das in der angeblich freihesten Demokratie, die es je auf Deutschem Boden gegeben hat.

Etwas persönliches.

Den Blog hatte ich kurz nach der Erstellung wieder geschlossen, weil mir  von Links-Grünen Blockwarten rechtliche Schritte angedroht worden sind. Sie hatten unter anderem ein Impressum eingefordert und mich als Nazi beschimpft.

An Euch Blockwarte. Ich bin kein Nazi! Und Ihr werdet mich nicht zum Schweigen bringen! Nicht, wenn weiter:

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